Zeit für mehr Gerechtigkeit

 
Foto: Gerd Groskurt
 

Eine auf neun Seiten zusammengefasste Resolution verabschiedeten die SPD-Arbeitsgemeinschaften der Frauen, der Jusos, der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitsnehmerfragen und der Arbeitsgemeinschaften 60plus in Berlin.

 

Zu Beginn der Gerechtigkeitskonferenz schaute auch der designierte Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz vorbei. In einer kurzen Rede traf er inhaltlich viele Eckpunkte der gemeinsam geplanten Gerechtigkeitskonferenz. Unsere Grundwerte „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ sind auch in diesem Jahrhundert so aktuell, wie eh und je, so der Gast. Denn: die Ungerechtigkeiten und die Ungleichheiten nehmen wieder zu – in Deutschland, in Europa und Weltweit.

Krisen und Kriege, Verfolgung und Migration, Hunger und Elend sowie Abbau von Demokratie und Freiheit sind die Folgen.

Schulz forderte die Arbeitsgemeinschaften auf dieser Verunsicherung und der Resignation entgegenzutreten. Ungerechtigkeit und Ungleichheit müssen wir wirksam bekämpfen und die soziale Teilhabe aller wieder in den Mittelpunkt unserer freiheitlichen und vielfältigen Demokratie stellen.

Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit verabschiedeten die Arbeitsgemeinschaften Forderungen zu den Themen: Ausbildung und Weiterbildung, Gutes Arbeiten-gutes Leben, Rente und Altersversorgung, Steuern und handlungsfähiger Staat.

Die Resolution zum Nachlesen

Martin Schulz auf der Gerechtigkeitskonferenz Foto: Gerd Groskurt

Martin Schulz hinterließ einen authentischen und kämpferischen Eindruck und wurde mit stehenden Applaus von den Arbeitsgemeinschaftsvertretern auf der Gerechtigkeitskonferenz verabschiedet.

 
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